Allgemein Chirurgie / Viszeralchirurgie / Adipositaschirurgie
Man wird allein gelassen mit Aufgaben, die man als Praktikant nicht alleine durchführen soll und darf.
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8 freigegebene Erfahrungsberichte zu Pflegepraktikum, FSJ oder BFD bei Klinik Ernst von Bergmann Potsdam in Potsdam – mit Angaben zu Stationen, Team, Tätigkeiten, Arbeitszeiten und Lernfaktor.
Zusammengefasste Werte aus den freigegebenen Pflegepraktikum-Erfahrungen bei Klinik Ernst von Bergmann Potsdam.
88 % · n = 8
Angaben aus freigegebenen Bewertungen; jede Zahl zeigt die Zahl der Nennungen.
Man wird allein gelassen mit Aufgaben, die man als Praktikant nicht alleine durchführen soll und darf.
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Team war super nett mit Praktikanten, Organisation war auch sehr gut und habe am ersten Tag alles gezeigt bekommen und sogar ein kleines Buch mit dem wichtigsten Begriffen in der Kardiologie und wichtigsten infos bekommen. Außerdem waren meine Aufgaben abwechslungsreich und habe dabei vieles gelernt, das Team hat sich auch darum gekümmert, dass ich auch manchmal bei den Ärzten mitlaufe und auch bei Untersuchungen und OPs mitschauen darf.
Das Praktikum an sich hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn der medizinische Lernfaktor hier nicht allzu groß ist, lernt man doch viele wichtige Fertigkeiten im Umgang mit sterbenden Patienten. Das Team ist sehr herzlich und hat immer ein offenes Ohr. Allerdings habe ich in den ersten drei Wochen des Praktikums keinen Praktikumsvertrag bekommen, da die Klinik vergessen hat mir einen zu machen, die Verwaltung sehr lange nicht erreichbar war und der ganze Prozess daher echt lange gedauert hat. Da dies für mich nicht die erste negative Erfahrung in der Hinsicht mit diesem Krankenhaus war, empfehle ich in solchen Sachen stets hinterher zu sein und frühzeitig immer wieder anzufragen und sich nicht abwimmeln zu lassen.
Die Tätigkeiten werden im Verlauf des FSJs natürlich interessanter, wenn man gut und fleißig arbeitet bekommt man auch mehr Aufgaben zugetragen. Man muss sich aber auch vor Augen führen, dass man nur ein FSJler ist und man nicht so tun sollte, als wäre man schon quasi Arzt und nur bei den interessanten Fällen dabei sein möchte. Es geht viel mehr darum, den Umgang mit Patienten zu lernen. Dieses ist in der ZNA auf jeden Fall der Fall, da man mit vielen Krankheitsbildern konfrontiert wird und der Umgang mit dementen Patienten auf so einer Station auch sehr herausfordernd ist.
War leider nicht so Medizin lastig wie gewünscht, aber man hat viel Kontakt mit kleinen Kindern. Eigentlich gar kein Waschen, weil das die Eltern übernehmen, dafür leider viel putzen aufgrund von großer Fluktuation. Hat sich eher wie ein „stressiger“ Praxisalltag angefühlt als richtig Krankenhaus Feeling. Rechtlich gesehen darf man leider gar nichts machen außer z.B. Infusion ziehen (nicht einmal Infusion abmachen), war bisschen schade.
Es dauert ein wenig bis man sich reingearbeitet hat und bis man sich mit dem Team versteht (nicht alle machen es leicht nämlich) Aber sobald man gut mit allen ist, läuft die Arbeit super! Macht sogar Spaß