Onkologie/Palliativmedizin/Unfallchirurgie
Träger war InVia. Insgesamt war das FSJ vom Haus aus sehr gut organisiert mit Feedbackgesprächen und Anleitungssequenzen. Über das Jahr hat man viel Lernzuwachs gehabt und durfte irgendwann auch Dinge machen wie bspw. Infusionen richten, BZ messen etc. (was natürlich eigentlich gesetzlich nicht erlaubt ist..). Das Team war nett, man wurde aber mit der Stationsarbeit schon voll eingebunden und nicht zusätzlich gezählt (bspw. Wochenenddienst mit 1 PFK und 1 PH für über 30 PatientInnen). Auf Wunsch durfte man auch Nachtdienste machen und mal auf Visite oder in den OP gehen. Es gab einen Kiosk, aber keine Vergünstigung oder wirkliche Mensa. Kleidung konnte man im Keller holen, manchmal gab es durch Verzögerungen bei der Wäscherei nicht jeden Tag neue Kleidung.