9 freigegebene Erfahrungsberichte zu Pflegepraktikum, FSJ oder BFD bei Universitätsmedizin Göttingen (UMG) in Göttingen – mit Angaben zu Stationen, Team, Tätigkeiten, Arbeitszeiten und Lernfaktor.
Zusammengefasste Werte aus den freigegebenen Pflegepraktikum-Erfahrungen bei Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
67 % · n = 9
Angaben aus freigegebenen Bewertungen; jede Zahl zeigt die Zahl der Nennungen.
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Super Team, sehr guter Patient*innenschlüssel (2-3 Pat pro Pflegekraft), deswegen durch einige IMC statt Intensivpatient*innen deutlich entzerrter. Mir wurde viel gezeigt, auch von ärztlicher Seite, ich durfte viel selbstständig machen und wurde für alles echt gründlich eingewiesen.
hervorragende Betreuung, durchweg nette Pflege. Ich durfte bei total viel zuschauen, wenig zu tun, weil außer mir auch immer noch eine FSJlerin da war. Durfte auch Patientenakten lesen, sehr spannend.
Permanenter Wechsel zwischen Spät- und Frühschicht ohne Sinn und Verstand, um die Lücken zu füllen, inklusive Wochenenden. An vielen Tagen kam ich um 22.00 Uhr nach Hause, um am nächsten Tag um 5.00 Uhr aufzustehen. An der Hälfte der Tage war ich alleine auf Station mit einem examinierte GuK für 22 Patienten zuständig, die Hälfte davon frisch aus dem OP. In die Visite durfte ich ausdrücklich nicht mit, weil es "zu viel zu tun gäbe", am praktischen Unterricht der Auszubildenden ebenfalls nicht "weil jemand zur Klingel rennen muss". Am ersten Tag wurde mir ein Waschlappen in die Hand gedrückt mit dem Kommentar "mach einfach mal". Massive Überlastung. Null Anleitung. Nie wieder.
War mein erstes Pflegepraktikum. Man wird hier definitiv mit sterbenden Menschen Kontakt haben, das sollte einem vorher klar sein. Insgesamt wird man mit diesen Erfahrungen nicht allein gelassen, es gab einige im Team, die sich nach uns Praktikant*innen erkundigten und es gibt die Möglichkeit, mit einer professionellen Person über belastende Erfahrungen zu sprechen. Mit sehr wenigen Personen im Team habe ich auch schlechte Erfahrungen gemacht. Das wird man aber überall haben, und insgesamt war es deutlich weniger schlimm, als das, was Freund*innen über ihre Praktika berichtet hatten. Je nach Schichtbesetzung durfte ich max. Vitalwerte messen, oder sogar subkutan spritzen, Portnadel ziehen, Infusionen vorbereiten, ... Alles unter Aufsicht natürlich. Je mehr ich machen durfte, desto mehr Spaß hat es natürlich gemacht, da man was lernen konnte. Dem Oberarzt und einer Ärztin habe ich auch einige Male bei Knochenmarkpunktionen und ZVK-Legen assistiert. An der UMG ist es üblich, auch jedes zweite Wochenende zu arbeiten. Da ich privat ein Woche weg war, konnte ich meine Dienste aber drumrumlegen, dass es mit der Stundenzahl am Ende gepasst hat.
Gibt einiges, was man nicht machen darf, bzw. viel Zeit, in der nichts "spannendes" los ist. Für die spannenden und einsichtsreichen Momente lohnt es sich aber. Das Team war zu meiner Zeit (auch die Ärzt*innen) bestimmt zu 90% weiblich. Viele nette Leute im Team, egal welcher Profession. Durfte die Babys zum Sono bringen und dort der Assistenzärztin assistieren beim Untersuchen. Auch auf Station durfte ich ein paar diagnostische Tätigkeiten übernehmen, und ab und zu bei den Ärzt*innen mitgehen. Ich kann es sehr empfehlen, wenn man sich für Pädiatrie oder speziell Neonatologie interessiert.
Ärzte und Pflege hat viel erklärt. Man hat viel neues gesehen und gelernt
Das Teamleitung war ganz in Ordnung, jedoch das Personal in der Station fand ich nicht ganz nett Ich musste Blutdruck messen und die Werte dann eintragen, wenn Patienten entlassen, wurden, die Betten wegbringen und saubere Betten in den Zimmer stellen frühstück, Mittagessen und Abendessen verteilen
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