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11 freigegebene Erfahrungsberichte zu Pflegepraktikum, FSJ oder BFD bei Universitätsklinikum Heidelberg in Heidelberg – mit Angaben zu Stationen, Team, Tätigkeiten, Arbeitszeiten und Lernfaktor.
Zusammengefasste Werte aus den freigegebenen Pflegepraktikum-Erfahrungen bei Universitätsklinikum Heidelberg.
73 % · n = 11
Angaben aus freigegebenen Bewertungen; jede Zahl zeigt die Zahl der Nennungen.
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Meist Patienten mit großen OPs landen hier, extrem viel Geklingel und viele Aufgaben wenn man eingearbeitet ist
Ist sehr entspannt die Patienten sind (größtenteils) unkompliziert. Die Kollegen sind (GRÖẞTENTEILS) nett. Essensrabatte gibt es leider nicht.
Wenn man keine Lust hat auf Körperpflege und viel Arbeit, dann ist das die perfekte Station
Hier durfte ich viel übernehmen, sobald die Kollegen gesehen haben, dass ich es kann: Dinge wie Blutentnahme, Verbandswechsel (sogar an amputierten Extremitäten), ziehen von (Redon-) Drainagen, usw. durfte ich dann alleine oder unter Aufsicht durchführen. Team ist ein Teil super lieb, ein kleiner Teil nicht (tagesabhängig). Allem in allem viiiel gelernt
Man merkt dass hier sehr oft Praktikanten sind. Wenn man offen kommuniziert und zeigt was man weiß und kann darf mal auch einiges machen. Team ist super lieb:)
Die Pflege selber ist der Meinung, dass man nichts auf der Augenstation lernt und fragt sich, warum Praktikanten dorthin gehen. Generell kann man aber sehr selbstständig arbeiten und hat feste Aufgaben, die man immer übernimmt. Insgesamt sehr wenig Körperpflege und auch eher weniger zu tun. Man sitzt auch öfter mal rum. Unter den Erkrankungen konnte ich persönlich mir weniger vorstellen und von den Ärzten sieht man extrem wenig (keine Visite im Zimmer oder so). Es gab die Option mal in den OP zu gehen, ich persönlich bin aber nicht gegangen, hätte vermutlich mehr nachfragen sollen.
Der Einsatz war in der Thoraxklinik, auf der Pneumologie, Station 7. Sie haben viel Erfahrung mit Azubis und anderen Studierenden, also kann man wirklich viel anschauen und lernen und auch viel machen. Ich konnte jederzeit die Ärzte fragen und mit ihnen mitlaufen, wenn ich nichts zu tun hatte, sowie bei Ultraschalluntersuchungen oder anderen Untersuchungen zuschauen. Mit dem OP hat es bei mir wegen der Zeit nicht geklappt, aber normalerweise bietet die Pflegeleiterin das den Praktikanten an.
Sehr liebes Team, die Ärzte waren auch super nett, alles in allem entspannte Station mit relativ selbstständigen Patienten, dadurch allerdings auch relativ wenig zu tun bzw relativ häufig immer wieder die selben Sachen
Sind größtenteils mega liebe Leute die einem auch viel zeigen (wenn man nachfragt und Interesse zeigt), gibt in der Regel mehrere Praktikanten und Azubis heißt man ist nicht alleine, vereinzelt Kollegen die einen nur hin und her schicken und bei denen man dann auch nur stumpf die Standardsachen macht ohne irgendwas dabei zu lernen
Ich habe mein FSJ auf der Kinderchirurgie in Heidelberg gemacht und fand dieses rundum eine sehr positive Erfahrung. Das Team war sehr lieb, ich durfte selbstständig Patienten aufnehmen und einfachere Patienten auch betreuen und zu diesen die Übergabe machen. Meine Wünsche bzgl. des Dienstplanes wurden eigentlich immer berücksichtigt. Ich durfte bei Visite mitlaufen, wenn es Kapazitäten gaben bei OPs zuschauen (vor allem im Spätdienst), und durfte auch in der Ambulanz arbeiten. Ich habe mich stets als Teil des Teams gefühlt, wurde auf die Festen eingeladen und war auch mit den Oberärzten per du. Zum Abschied habe ich von der Station ein Geschenkkorb und sogar ein Littman Stethoskop bekommen, da sie wussten, dass ich Medizin studieren wollte. Die meisten Kinder selbst sind nicht schwer krank, sondern sind nur vorübergehend in der Klinik, weil eben ein Ereignis passiert ist (wie eine Fraktur oder eine Appendizitis). Die meiste Pflegearbeit haben die Eltern übernommen. Man arbeitet im Früh- (6:30-14 Uhr) und Spätdienst (14-21 Uhr) und ich habe ca. jedes zweites Wochenende gearbeitet (entweder Früh auf Spät oder andersrum). Wenn es nichts zu tun gibt wird man auch je nach Pflegekraft durchaus früher nach Hause geschickt. Träger war der IB, Vergütung war in Ordnung, Seminare auch. Das Büro ist ca. 2min Fußweg vom Heidelberg Hbf. Wegen COVID hatten wir keine krasse Abschlussfahrt aber war dennoch immer eine nette Runde und ich konnte dadurch sehr viele coole Menschen kennenlernen. Die Seminarleiterin war auch immer zu erreichen und hat sich Mühe gegeben bei den verschiedensten Bescheinigungen, die man gebraucht hat. Kann das FSJ auf der Station hier nur weiterempfehlen!