Ich habe meinen Freiwilligendienst nach dem Abitur in der Notaufnahme des UKM begonnen. Pflegekräfte und Ärzte banden mich gut ein, erklärten mir unterschiedliche Krankheitsbilder und ermöglichten mir, nach Einarbeitung einzelne Aufgaben selbstständig zu übernehmen. Mein Interesse an Medizin war schon vorher groß und wurde durch die vielen akuten und unterschiedlichen Situationen in der Notaufnahme noch verstärkt. Der Einsatz hat meinen Wunsch, im Gesundheitsbereich zu arbeiten, weiter gefestigt.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterUniversitätsklinikum Münster
Erfahrungsberichte
Pflegepraktikum, Häfeli, FSJ und BFD zu dieser Klinik – in Ich-Perspektive zusammengefasst und mit der ursprünglichen Quelle verlinkt.
Ich mache mein FSJ auf der urologischen Station des UKM, weil ich herausfinden wollte, ob ich wirklich Humanmedizin studieren möchte. Am Anfang waren die vielen Fachbegriffe und Krankheitsbilder ungewohnt, aber das Team erklärte mir viel und nahm mich auch für erste Einblicke in den OP mit. Meine Hauptaufgaben sind Vitalparameter messen und bei der Pflege helfen. Dabei habe ich viel Patientenkontakt und lerne auch, mit schweren Themen wie nicht heilbaren Tumorerkrankungen umzugehen. Vor dem Schichtdienst hatte ich Respekt, kam damit aber besser zurecht als erwartet. Das FSJ hat meinen Wunsch, Medizin zu studieren, deutlich gefestigt.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe mein FSJ auf der Neuropädiatrie des UKM gemacht. Auf der Station werden Kinder vom Neugeborenenalter bis 18 Jahre mit sehr unterschiedlichen Erkrankungen betreut. Ich habe Temperatur und Blutdruck gemessen, Babys gewickelt und gefüttert, Patientinnen und Patienten zu Untersuchungen wie MRT oder EEG begleitet und Pflegekräfte sowie Ärzte unterstützt. Die Größe des Klinikums und die vielen Begriffe waren am Anfang herausfordernd, aber mit der Zeit fand ich mich gut zurecht. Neben medizinischen Einblicken habe ich viel über mich selbst gelernt und mich schließlich für eine Pflegeausbildung entschieden.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe die erste Hälfte meines Freiwilligendienstes auf der Von-Pfaundler-Station und die zweite Hälfte auf der Stroke Unit 11A West absolviert. Das neue Arbeitsumfeld war anfangs herausfordernd. Mit der Zeit durfte ich immer mehr Verantwortung übernehmen und bin an den Aufgaben gewachsen. Besonders wertvoll war für mich, einen realistischen Einblick in ein Berufsfeld zu bekommen, in dem ich später selbst arbeiten möchte. Gleichzeitig habe ich viel über den Umgang mit Menschen in schwierigen Situationen gelernt und mich persönlich weiterentwickelt.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe direkt nach dem Abitur meinen Freiwilligendienst auf der Herz-Thoraxchirurgie des UKM gemacht. Während dieser Zeit sammelte ich sowohl fachliche als auch menschliche Erfahrungen und übernahm Aufgaben, die ich mir vorher nicht zugetraut hätte. Mein Wunsch, Medizin zu studieren, bestand schon vorher, wurde durch den Klinikalltag aber noch einmal deutlich bestätigt. Insgesamt habe ich die Zeit als sehr lehrreich erlebt und würde einen Freiwilligendienst im Krankenhaus weiterempfehlen.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe meinen Freiwilligendienst auf der interdisziplinären Station 07 Ost mit Herzchirurgie und Kardiologie gemacht. Für mich war das eine bewusste Zwischenphase zwischen Abitur und Studium, in der ich praktische Erfahrungen sammeln wollte. Mit zunehmender Zeit arbeitete ich selbstständiger und übernahm mehr Verantwortung. Besonders im Umgang mit Menschen in Ausnahme- und Extremsituationen bin ich sicherer geworden. Inzwischen studiere ich Humanmedizin; der Einsatz hat sowohl meinen Studienwunsch als auch mein Interesse an der Chirurgie gefestigt und mir gleichzeitig ein realistischeres Bild des späteren Berufs gegeben.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe mein FSJ in der HNO-Klinik auf Station B gemacht, um herauszufinden, ob ein Beruf in der Pflege zu mir passt. Besonders der tägliche Kontakt und die Gespräche mit Patientinnen und Patienten machen mir Spaß. Von Montag bis Freitag unterstützte ich das Pflegepersonal und konnte nach der Einarbeitung viele Aufgaben zunehmend selbstständig übernehmen. Für mich war der Dienst eine gute Möglichkeit, einen echten Einblick in die Pflege zu bekommen und meine berufliche Richtung zu klären.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe acht Monate Bundesfreiwilligendienst in der Tagesklinik Roxel gemacht. Dort arbeitete ich mit psychisch kranken Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Spektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Im Alltag war ich vor allem Vertrauensperson, Gesprächspartnerin und Unterstützung für die Jugendlichen und konnte gelegentlich auch eine Sportgruppe leiten. Meine Arbeitszeit lag ungefähr von 8 bis 16 Uhr. Ursprünglich hatte ich nur ein kurzes Praktikum geplant, entschied mich nach der Hospitation aber bewusst für den längeren BFD. Für mich war das die richtige Entscheidung und eine sehr intensive Erfahrung im Umgang mit jungen Patientinnen und Patienten.
Externe Quelle: Universitätsklinikum MünsterIch habe ein Jahr FSJ in der Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt pädiatrische Kardiologie am UKM gemacht. Nach meinem Realschulabschluss wusste ich, dass ich mit Kindern arbeiten wollte, aber noch nicht in welchem Beruf. Auf Station war ich ein fester Teil des Teams und arbeitete auch im Schichtdienst. Ich hatte eigene Aufgaben, begleitete Patientinnen und Patienten zu Untersuchungen und half bei der Körperpflege. Für Fragen gab es feste Ansprechpartner und zusätzlich 25 Seminartage. Das Jahr hat mir nicht nur viele praktische Erfahrungen gebracht, sondern auch geholfen, meinen späteren Berufsweg zu finden.
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