Ich habe mein FSJ in der Pflege der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie gemacht. Im Unterschied zu einem kurzen Praktikum hatte ich genug Zeit, die Abläufe wirklich kennenzulernen, selbstständig mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dabei bekam ich auch Einblicke in andere Bereiche wie Physiotherapie und OP. Im OP erklärten mir die Mitarbeitenden ihre Aufgaben und die Vorbereitung von Operationen sehr offen. Gerade dieser Einblick hat mir geholfen, meinen weiteren Berufsweg klarer zu sehen. Insgesamt fand ich das FSJ deutlich wertvoller als ein kurzes Praktikum, weil ich mich wirklich in den Klinikalltag einarbeiten konnte.
Externe Quelle: Universitätsklinikum FreiburgUniversitätsklinikum Freiburg
Erfahrungsberichte
Pflegepraktikum, Häfeli, FSJ und BFD zu dieser Klinik – in Ich-Perspektive zusammengefasst und mit der ursprünglichen Quelle verlinkt.
Ich habe mein FSJ schwerpunktmäßig auf der Station Jacobi in der Hautklinik gemacht. Dort unterstützte ich vor allem den Pflegedienst bei Patientenaufnahmen und organisatorischen Tätigkeiten und hatte vom ersten Tag an viel Kontakt zu Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig konnte ich verschiedene Bereiche des Klinikums kennenlernen und bekam dadurch einen deutlich breiteren Einblick in den Krankenhausalltag als in einem kurzen Praktikum. Für mich hat sich während des Jahres bestätigt, dass die Arbeit im Klinikum zu mir passt.
Externe Quelle: Universitätsklinikum FreiburgIch habe mein FSJ in der Pflege der Orthopädie und Unfallchirurgie genutzt, um das deutsche Krankenhaussystem kennenzulernen und mich beruflich zu orientieren. Besonders wichtig war für mich der direkte Kontakt zu kranken und teilweise wenig mobilen Patientinnen und Patienten, denen ich im Alltag helfen konnte. Im Laufe des Einsatzes habe ich verstanden, wie ein Krankenhaus organisatorisch funktioniert und wie die verschiedenen Berufsgruppen zusammenarbeiten. Das Jahr hat meine Entscheidung bestärkt, im klinischen Bereich weiterzumachen.
Externe Quelle: Universitätsklinikum FreiburgIch habe 2011/2012 ein FSJ in der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Freiburg begonnen, weil ich über ein Medizinstudium nachdachte und das Krankenhaus als Arbeitsplatz kennenlernen wollte. Ich wurde auf einer Station mit überwiegend onkologischen Patientinnen und Patienten eingesetzt. Die psychische Belastung war für mich nach mehreren Monaten sehr hoch; nach etwa sechs Monaten beendete ich den Einsatz auf der HNO, war zwischenzeitlich krankgeschrieben und arbeitete anschließend noch im Patiententransport. Insgesamt kam ich auf neun Monate. Für meine Studienentscheidung war der Dienst trotzdem sehr wertvoll. Die Seminare des Trägers erlebte ich als hilfreich, während mir auf der Station teilweise eine engere persönliche Begleitung fehlte.
Externe Quelle: Freiburger Symposium – eigener Erfahrungsbericht